Die Tierfotografie nimmt für mich einen ganz besonderen Platz in meiner Fotografieleidenschaft ein. Die Schönheit und Lebensfreude von Tieren fotografisch einzufangen bedeutet für mich großes Glück und ist immer wieder mit einzigartigen, unvergesslichen Momenten verbunden.
Was mich dabei am meisten fasziniert: Jedes Tier hat seinen eigenen Charakter und kein Tier ist wie das andere, kein Augenblick ist wiederholbar. Genau diese Unvorhersehbarkeit macht die Tierfotografie zu einem der aufregendsten Bereiche der Fotografie und zusammen mit der Landschaftsfotografie auch zu einem meiner persönlichsten
Tiere haben mein Leben von Anfang an begleitet. Schon als Kind spielten Tiere in meinem Leben eine große Rolle, und diese Verbundenheit begleitet mich bis heute. Mit meinem Zwergkaninchen, meiner Katze und den Pferden in meiner Familie durfte ich viele besondere Tiermomente erleben, die meine Liebe zu Tieren noch tiefer gemacht haben.
Leider habe ich aktuell kein eigenes Tier, da es zeitlich einfach nicht mit meinem Leben vereinbar ist. Doch ich gebe es offen zu: Ich hätte so gerne eines. Umso schöner sind für mich die kleinen tierischen Begegnungen im Alltag, die mich immer wieder berühren.
Euer Tier, euer Moment
Ich schaffe bleibende Erinnerungen an euren Liebling
Besonders schön ist es für mich, wenn ich Haustiere und Pferde fotografiere. Ich bringe nicht nur Kamera und Technik mit, sondern echtes Verständnis und eine tiefe Zuneigung für Tiere. Das spürt man, und die Tiere spüren es auch.
Ein Shooting ist für mich kein Auftrag, sondern ein gemeinsamer Moment, in dem ich euren Liebling so erleben darf, wie er wirklich ist, mit all seinen Eigenheiten, seiner Verspieltheit und seinem ganz eigenen Charme.
Und genau das möchte ich mit meinen Bildern festhalten.
Ich fotografiere nicht nur Haustiere, sondern auch Wildtiere. Für mich gehört beides zur Tierfotografie dazu, denn jede Tierbegegnung hat ihren eigenen Zauber. Während es bei Haustieren oft um Nähe, Vertrauen und Persönlichkeit geht, braucht es bei Wildtieren vor allem Ruhe und Geduld. Gerade diese stille Art des Beobachtens macht die Wildtierfotografie für mich so besonders.
Wildtiere zu fotografieren bedeutet für mich, aufmerksam zu sein und mit Geduld auf den richtigen Moment zu warten, ohne einzugreifen. Es ist eine Form des Beobachtens, die von Ruhe, Respekt und Achtsamkeit geprägt ist. Genau das fasziniert mich an der Wildtierfotografie: Man weiß nie, was einen erwartet. Manchmal zeigt sich ein Tier nur für einen kurzen Augenblick, manchmal gar nicht. Und auch das gehört dazu, denn Wildtierfotografie bedeutet für mich nicht, einen Moment zu erzwingen, sondern ihn zu erkennen, wenn er sich zeigt.
Auch wenn ich kein eigenes Haustier habe, bin ich doch von besonderen Tieren umgeben. Besonders die Eichhörnchen und Vögel, die regelmäßig unseren Balkon besuchen, haben es mir angetan. Ich glaube ganz fest, dass diese kleinen Wesen echte Lichtbringer sind, die das Leben auf vielfältige Weise verschönern.
Streicheln oder knuddeln lassen sie sich natürlich nicht, sie sind und bleiben Wildtiere. Aber ihnen zuzuschauen, ihre Neugier und Lebhaftigkeit zu beobachten und sich einfach an ihnen zu erfreuen, ist jeden Tag aufs Neue ein Geschenk.
Aus dieser Begeisterung sind auch meine Eichhörnchenkalender und Postkarten entstanden, und genau daraus wächst mein Herzensprojekt Wipfelkind.
Vögel beeindrucken mich mit ihrer Vielfalt, ihrem Aussehen und ihren erstaunlichen Fähigkeiten.
Eichhörnchen sind meine absoluten Herzenstiere. Frech, flink und voller Charme bringen sie mich immer wieder zum Schmunzeln.
Aber auch alle anderen Wildtiere haben es mir angetan. Sie sind oft scheu, und genau das macht sie für mich so spannend. Die Natur hält immer wieder Überraschungen bereit, und gerade das macht ihren Reiz aus.
Nicole Reimer
Dinkelsbühler Weg 4
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